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einen harten Stand haben. Es war hohe Zeit, daß wir ihnen aus dem Wege gingen.“
Man drang immer tiefer in den Wald ein. Bald umgab die dichteſte Finſterniß das Fuhrwerk und in den Kronen der alten Eichen ſang der Herbſtſturm ſein un⸗ gaſtlich Lied. Nur einem ſo bewährten Führer wie Wamba war es bei dieſer totalen Dunkelheit eine Mög⸗ lichkeit, den Weg nicht zu verfehlen und in dieſer Wild⸗ niß ſich zurecht zu finden. Er verlor dabei ſeinen Humor nicht und ſagte:„Bald werdet Ihr ein ander Feuer⸗ werk zu ſchauen bekommen. Laßt Euch nicht beirren, wenn zu beiden Seiten unſeres Weges Lichter ſichtbar werden. Es ſind die Augen der Wölfe, die unſere getreu⸗ lichen Begleiter ſein werden bis Bakony⸗Bel. Aber ſie wagen keinen Angriff, weil meine beiden Wolfspacker Nimrod und Ajax nebenher traben.“
„Dieſe Lichter“, verſetzte Etelka,„ſind mir aus meiner Heimat nichts Neues, oft waren ſie unſere Be⸗ gleiter, wenn ich mit Vater oder Brüdern des Nachts durch die Wälder fuhr. Aber auch unſere Hunde hielten ſie ſtets in gehörigem Reſpect.“
Dieſe unheimlichen Lichter wurden nur zu bald ſichtbar. Ihre Anzahl nahm zu, je tiefer man in den Wald eindrang. Sie kamen zuweilen dem Geſpann ſelbſt in nicht unbedenkliche Nähe.


