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zurück und ging, die Hände auf dem Rücken, eine Zeit lang ſchweigend im Zimmer auf und ab.
Endlich machte ſich ſein verhaltener Groll Luft. „Dieſer Menſch“, begann er,„dieſer advocatoriſche Welt⸗ verbeſſerer richtet Ungarn noch zu Grunde, und dieſer Batthyanyi iſt ſchwach genug, ſich von einem demokratiſchen Parvenu ins Schlepptau nehmen zu laſſen und den ge⸗ horſamen Diener zu machen.“
Daß Graf Stanislaus unter dem advocatoriſchen
Weltverbeſſerer Niemand anders als den damaligen hoch⸗ gefeierten Agitator und Miniſter Koſſuth verſtand, be⸗ darf wohl keiner Erläuterung.
„Und welch zweideutig Spiel treibt man!“ fuhr der alte Magnat fort.„Auf der einen Seite trieft man von Loyalität, auf der andern liebäugelt man mit der Republik. Man ſoll wenigſtens offen herausſagen, daß man Ungarn von der Geſammtmonarchie losreißen will. Da wüßte doch das Volk, woran es wäre. So wird man erſt die Maske abwerfen, wenn man ſich hinreichend gerüſtet glaubt.“
„Ich ſehe nicht ſo ſchwarz“, geſtand der jüngere Mann, Graf Stephan.„Das allerdings etwas zweideutige Verhalten unſerer Miniſter wird wohl durch die nicht minder zweideutige Politik des Wiener Cabinets gerecht⸗ fertigt. Die ziemlich offenkundige Begünſtigung des Barons
Jellachich durch die Wiener Camarilla iſt wohl geeignet, Stolle, Von Wien nach Vilagos. 1. 2


