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heim;„hätten wir das Mädchen nur gar nicht en⸗ gagirt, ich war gleich dagegen, aber eine Geſell⸗ ſchafterin mußte es ſein; das brachte der gute Ton mit ſich.“
Während die beiden ſich noch über dieſe Ange⸗
legenheit unterhielten, trat Joſephine, Thränen in den Augen, ins Zimmer. „Es iſt nicht mehr zum Aushalten,“ rief ſie, „mit dieſem Grafen; ſveben brachte ein Bediente eine prachtvolle, durchbrochene Porzellanſchale mit den ſchönſten Blumen, die ein Seidenpapier umhüll⸗ ten, auf welchem die zärtlichſten Verſe geſchrieben ſtanden. 4
„Nun doch für Dich oder Mariannen?“ frug der Bankier.
„Ja,“ antwortete S„auf ſolche Auf⸗ merkſamkeit könnten wir beide lange warten. Für Marien war das reizende Geſchenk.“
„Und Marie?“ ſprach die Mutter.
„Hat natürlich die Herrlichkeit ſofort zurück⸗ geſchickt,“ ſprach Joſephine.
„Das freut mich von dem Mädchen,“ meinte der Vater,„es zeigt von Takt.“
„Takt,“ ſpöttelte Joſephine,„was verſteht ſolche Einfalt vom Lande von Takt. Auch hätten ich und


