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nem Hummelkampfe, wobei die Gewäſſer hoch auf⸗ rauſchten, vernahm nichts von dem Gepraſſel. Bachmann
befand ſich in einer höchſt kritiſchen Lage. Es blieb ihm
nichts übrig, als weiter aufwärts zu klettern. Hängen
bleiben, wie er eben hing, konnte er unmöglich, los⸗
laſſen auch nicht. Alſo vorwärts, um über das Dach des Badehauſes hinweg die gewaltigen, weitausrei⸗ chenden Arme des majeſtätiſchen Nußbaumes zu er⸗ reichen. Vermöge einer ungemeinen Kraftanſtrengung gelang es dem Gymnaſiaſten, ſich bis auf das Dach emporzuarbeiten, unter welchem Hornickel einen wahrhaft diaboliſchen Lärm verführte. Es war ihm bereits gelungen, das Hummelheer über die Hälfte kampfunfähig zu machen und das niederträchtige Ge⸗ brumm vom Fortiſſim auf Forte herabzuſetzen. Eben hatte er ſich, von ſeinen Anſtrengungen erſchöpft, wieder in die Flut geworfen, als ein höchſt ver⸗ dächtiges Knacken in der Gegend der Decke ſeine Aufmerkſamkeit von den Hummeln ablenkte und der verdächtigen Stelle in der Decke zuwandte. Es blieb indeß ruhig und Hornickel gewann wieder Muße, in der Vernichtung ſeiner ſchwarzen Feinde fortzufahren. Er wüthete eben wieder unmenſchlich mit Waſſerber⸗ gen und Stiefelknecht, als unter Donnergepraſſel ein Stück Decke einbrach und zwei Füße herabfuhren,


