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die niemandem anders angehörten, als dem Gymna⸗ ſiaſten Bachmann, deſſen Oberkörper ſich noch außer⸗ halb des Badehauſes befand. Das erſte, was der entſetzte Hornickel beim Anblick dieſer zwei ſtrampeln⸗ den Beine vornahm, war, daß er ſich im Nu wieder ins Waſſer warf, um vor allen Dingen ſeinen Rücken zu decken. Bachmann gelang es endlich, ſeine Füße wieder an ſich zu ziehen.
Er wollte ſpeben über das defekte wurmſtichige Dach die Flucht ergreifen, als plötzlich die geſammte ſchwache Bretterlage zuſammenbrach und ſammt dem erſchrockenen Primaner hinab zu Hornickel ins Bad ſtürzte. Letzterer war mehr todt als lebendig und auch Bachmannen das unfreiwillige Bad außerm Spaße. Die Erkennungsſzene, die jetzt zwiſchen den beiden Landsleuten ſtattfand, war außerordentlich; doch würde es zu weit führen, ſie ausführlich zu beſchreiben.
Hornickel'n ließ es vor allen Dingen keine Ruhe. Er mußte wiſſen, ob Bachmann hinſichtlich der Ratte in Kenntniß geſetzt ſei. Das darüber angeſtellte Era⸗ men ließ zu Hornickel's Entſetzen keinen Zweifel übrig. Bachmann mußte alſo mit heiligem Ehrenworte wohl an die zehnmal betheuern, das Geheimniß heilig und unverbrüchlich zu bewahren.
„Ich gelobe feierlichſt, Herr Hornickel,“ hatte


