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an die Thuͤr des Kabinets und Nennung des Na⸗ mens durch die halbgeoͤffnete Thuͤr.
Die ganze vierzigtauſend Mann ſtarke, glaͤnzend ausgeruͤſtete Armee begann jetzt unter kriegeriſcher Marſchmuſik in ſtarken Colonnen bei Napoleon vor⸗ uͤber zu defiliren. Drei Stunden lang waͤhrte der Zug. Nach der Parade begaben ſich alle franzoͤſiſchen und verbuͤndeten Generale ſammt den kaiſerlichen Hofbe⸗
amten, den Fuͤrſten von Neufchatel an der Spitze, zu
Fuß nach der katholiſchen Hofkirche, wo unter Glocken⸗ laͤuten und Kanonendonner ein Te deum geſungen ward. Auch der König von Sachſen nebſt ſeiner Fa⸗ milie wohnte der Feier bei.
Die alte Garde zog unter klingendem Spiele nach der Neuſtadt, wo unter den langen Lindenreihen der Hauptſtraße Tiſche und Sitze fur ſie gedeckt ſtanden. In der Mitte der Tafelreihe befanden ſich Plaͤtz fur die Officiere beider Garden unter uberſpannten Segel⸗ tuͤchern. Auf dem Tiſche, an welchem die Generale und Stabsofficiere ſaßen, prangte Napoleons Buͤſte, bekraͤnzt mit Lorbeerzweigen und umgeben mit Zier⸗ pflanzen. Ober⸗ und unterhalb der Tafelreihen brau⸗ ſten die präͤchtigſten Symphonieen zweier Muſikchöre


