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aus wirklicher Abneigung zuruͤck. Demungeachtet ſoll er oft, mit Coulaincourt uͤbereinſtimmend, viele Schritte des Kaiſers mißbilligen.
Welches muß denn Berthier ſein, frug der Ge⸗ heimrath?
Der iſt ſehr deutlich zu erkennen, erwiderte Ruf⸗ fus. Seht dort den kleinen Mann von Napoleons Ge⸗ ſtalt, ein aͤhnliches einfaches Huͤtchen auf dem Kopfe, worin er ſeinem großen Meiſter nachahmt, unmittel⸗ bar hinter Muͤrat reitend. Das iſt Berthier, der Prinz von Neufchatel, welchem naͤchſt dem Kaiſer die groß⸗ ten Vorrechte und Ehrenbezeugungen zugeſtanden wer⸗ den. Jedermann gedenkt ſeiner mit Achtung. Seine
Thaͤtigkeit und Lebhaftigkeit iſt trotz des vorgeruͤckten Alters außerordentlich, nur ſcheint es, als beſitze ſein Generalſtab in dieſem Feldzuge nicht ſo viel erfahrene und kenntnißreiche Officiere wie vordem, obſchon der Chef deſſelben, der General Monthion, in ruͤhmlichem Anſehen ſteht. Ueberhaupt iſt das Ganze der Armee in dieſem Feldzuge zu verwickelt und zu unvollendet, als daß man es gut zuſammenhalten koͤnnte. Die neuen Anſtellungen, Bildungen, Herbeiſchaffungen und Ver⸗
aͤnderungen haben ewige Schwierigkeiten angehaͤuft die
Napoleons Machtgebot nicht immer beſeitigen kann.


