Teil eines Werkes 
2. Theil (1838)
Entstehung
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wenn es den Augenblick ergreift, denn wie lieb Ihr mir ſeid, aber hinaus muͤßt ihr aus Deutſchland mit ſammt Euerm kleinen Korporal; als vernuͤnftige Leute werdet Ihr das auch in der Ordnung finden. Auf Oeſt⸗ reich kommt jetzt Alles an und es waͤre unverantwort⸗ lich, wenn es den guͤnſtigen Zeitpunkt nicht benutzen wollte. Baiern kann dann nicht zuruͤckbleiben und Ihr bekommt mit dem groͤßten Theile von Deutſch⸗ land zu thun. Ihr werdet erkennen, daß das ver⸗ einte deutſche Volk ein Volk iſt, das ſich nicht braucht Geſetze vom Auslande vorſchreiben zu laſſen.

Es bleibt immer noch die Frage, entgegnete Je⸗ rome, ob ſelbſt Oeſtreichs Beitritt zur Coalition un⸗ ſern Kaiſer aus Deutſchland zu vertreiben vermag. Erobert er uͤbrige ns Preußen zum zweiten Male, hat das Haus Hohenzollern aufgehoͤrt zu regieren, und Frankreich grenzt unmittelbar an Polen, ſeinen natuͤr⸗ lichen Verbuͤndeten. Dann iſt die Univerſalmonarchie fertig und Napoleon iſt dann eher der Mann, eine Einheit Deutſchlands zu proclamiren als die theo⸗ riee nreichen deutſchen Demagogen.

Ganz ſchoͤn, ſprach Ruffus, wenn es dem Corſiſchen Loͤwen gelingt, daß er ſeine Feinde auch diesmal, nach⸗ dem ſie doch in der Schule der Erfahrung erſprießliche