Teil eines Werkes 
2. Theil (1838)
Entstehung
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folgte. Dieſe kaum im Ruͤcken, glanzten auf einmal Bayonette vor uns. Wir machten uns ſchon auf ei⸗ nen ehrlichen Tod gefaßt, als ein deutſches„Wer da?“ entgegenſcholl. Es war ein öſtreichiſcher Landwehr⸗ poſten, der uns mit Freuden aufnahm, und die Ver⸗ folger mußten mit langer Naſe abziehen. Aus dieſer faſt feindlichen Stellung, die dieſes oͤſtreichiſche Mili⸗ tair zu den Franzoſen annahm, iſt mir uͤbrigens hin⸗ länglich klar geworden, daß es mit der franzoſiſch oſt⸗ reichiſchen Allianz zu Ende iſt. Hat man nichts Naͤ⸗ heres uͤber die Sendung Metternichs vernommen? Wie mir Mounier erzaͤhlte, ſprach Jerome, iſt zwiſchen Oeſtreich und Frankreich eine Convention in Betreff der öſtreichiſchen Vermittelung abgeſchloſſen und der Waffenſtillſtand bis Mitte Auguſt verlängert worden. Die Bevollmaͤchtigten der ſtreitenden Maͤchte werden ſich zu Prag verſammeln. Die franzoͤſiſchen Geſandten und die der Verbuͤndeten communicieren nicht unmittelbar mit einander, Alles geht durch Metter⸗ nich. Uebrigens ſoll es bei der Audienz dieſes Mi⸗ niſters mit Napoleon ſehr ſtuͤrmiſch hergegangen ſein. Es unterliegt gar keinem Zweifel mehr, erwiderte 3 Ruffus, daß Oeſtreich zu den Verbuͤndeten uͤbertritt, und ich verdenk's ihm nicht. Es iſt klug von ihm,