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einige Tage verbleiben werde; denn ſie laſſe den Wagen leer zurückkehren. Mit dieſem Beſcheid,
der ihn eben nicht beſonders erfreuete, kehrte der
Jüngling wieder in's Freie zurück, um Reinecke einzuhvlen, welcher langſam auf der Chauſſee nach dem Dotfchen G. hingeſchlendert war. Bald verfolgten ſie gemeinſchaftlich denſelben Weg und in ein Geſpräch über den Gegenſtand verwickelt, welcher ſie beide hier zuſammengeführt hatte, war die Zeit unvermerkt an ihnen vorübergeſtrichen und ſie bereits eine große Strecke vom Bade ent⸗ fernt, als ein ihnen raſch nachfahrender Wagen ihrer Unterhaltung plötzlich eine andre Wendung gab. Indem nämlich Müllersdorf in die halb⸗ offne Chaiſe blickte, erkannte er mit freudigem Erſtaunen die beiden Damen, nach deren Bekannt⸗ ſchaft er nun ſchon ſeit einigen Stunden große Sehnſucht trug, und grüßte mit zuvorkommender Freundlichkeit. Die Damen dankten und flogen vvrüber; doch bemerkte Müllersdorf nicht ohne Freude, wie ſich die Jüngere und Schönere noch einmal herausbog, um ſich nach ihnen umzuſehen.
„Glückliche Reiſe, ihr Huldinnen!“ ſagte
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