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ihn gewieſen, der ſogar die acht Groſchen Trink⸗ geld für den Poſtillon auszahlen muß. Iſt es in unſerm Staatsleben nicht eben ſo? Der Diplo⸗ mat herrſcht und lenkt vielleicht von einer untern Stufe die feinen Fäden der Maſchine mit ge⸗ ſchickter Hand. Der Fürſt ſcheint zu herrſchen; er beſitzt die Gewalt. und alſo beſteht die Ord⸗ nung, und durch ſie die Welt.“
„Ein ſchöner Wirrwarr in der Familie, im Staat, in der Welt, wenn Trägheit, Schwäche, Dummheit, Gutmüthigkeit und Furcht vor der Gewalt nicht Alles wieder ausglichen! So bin ich überzeugt, ſetzt es zuweilen einen kleinen Zank unter dem Völkchen dieſer Familie; allein die Gutmüthigkeit des Alten und der Pantoffel der Jungen ſtellt bald die alte Ordnung wieder her, und der conſequente Despotismus der häuslichen Diplomatie waltet dann wieder wie früher über dem Ganzen. Doch laſſen wir die guten Land⸗ fräulein mit dem ehrlichen ariſtokratiſchen Herrn Papa und dem fluchenden Schwiegerſohne, und ſehen wir uns lieber nach der reizenden Polin um; denn an ihrer Bekanntſchaft liegt mir mehr


