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Rom bleiben ſollen. Für ihn wäre es beſſer ge⸗ weſen, er wäre Cardinal geworden, wozu ihn der Papſt beſtimmt hatte. Aber da Herzog A. ohne männliche Descendenz bleibt, ſo kann Prinz F. hier bei weitem mehr nützen. Der Plan war ſo ſchön, und doch ſcheint er zu ſcheitern.“
„Mein Vater war nach den verſchiedenen unterredungen mit dem Herzoge A. in Karlsbad nicht Ihrer Meinung. Auch der Marcheſe ſah in der Krankheit des Prinzen kein beſondres Hin⸗ derniß, und meinte, die Individualität der beiden fürſtlichen Brüder ſey ſo ſtreng verſchieden, daß ſich A. doch auf keinen Fall von F. würde ha⸗ ben beſtimmen laſſen. Es müßten ganz andre Triebfedern in Bewegung geſetzt werden, ſagte er, um einen Fürſten von ſo höchſt ſonderbarem und abnormen Charakter für die große Sache zu ge⸗ winnen, wie Herzog A.; doch ſchien's, als ob der Marcheſe ſich über dieſen Punkt nicht deutlich gegen mich erklären wollte.“
„Ich brenne vor Begierde, die Bekanntſchaft dieſes Herzogs zu machen, denn ich habe zu viel Sonderbares von ihm gehört,“ ſagte Reinecke.
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