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„Er befand ſich in dem kleinen Gefolge des Prinzen F. von Z., ſchien ſich der beſten Geſund⸗ heit zu erfreuen und benahm ſich äuſſerſt gütig gegen mich.“
„Erwähnte er vielleicht meiner?“
„Gewiß, und zwar mit vielem Lobe. Und als er von mir hörte, daß ich nach L. reiſen würde, um perſönlich mit Ihnen zu verhandeln, bat er mich, Ihnen zu ſagen, daß er ebenfalls bald hier ſeyn werde.“
„Wie aber ſteht es mit der Geſundheit des Prinzen F.? Hat ſich ſein Zuſtand gebeſſert?“
„Der Marcheſe verſicherte mir im Gegentheil, daß er ſich verſchlimmert habe. Die Perioden, in welchen des liebenswürdigen Prinzen Geiſt gleichſam wie mit einem Nebelflor umſchleiert iſt, ſind jetzt von größerer Dauer und kehren öfter
wieder, als während ſeines letzten Aufenthaltes in Rom.“
„Schlimm! ſehr ſchlimm! Und unſern ſchö⸗
nen Plänen ganz zuwider!“ rief Reinecke aus. „Der Prinz hätte nicht wieder in das dumpfe Dentſchland zurückkehren, er hätte in ſeinem heitern


