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ihn mit ſich genommen. Uebrigens muß es ſchmale Stellen geben, die man mit leichter Mühe überſpringen kann.“
Der Graumantel ſchien nach dieſen Worten ſich in der Dunkelheit orientiren zu wollen, aber vergebens.
„In dieſer Finſterniß,“ ſprach er,„mag ſich der Satan zurecht finden, aber ein kurzſichtiges Menſchen⸗ kind nicht.“
Brandenburg hatte jetzt mit Verwunderung und Freude die Stimme erkannt. Sie gehörte Niemanden anders, als dem in der geſammten Burſchenſchaft hoch⸗ geachteten Subſenior an, Namens Bachmann, der als Emiſſär der norddeutſchen Burſchenſchaft nach dem Sü⸗ den geſchickt worden war, um das Band zwiſchen den verſchiedenen Univerſitäten feſter zu knüpfen.
Wie bekannt indeß auch Bachmanns Stimme war, ſo konnte dies doch nicht von ſeinem Begleiter gelten, der mit dem Namen Graf titulirt worden ward. Bran⸗ denburg lauſchte daher aus Vorſicht, bevor er ſich zu erkennen gab, noch ein Weilchen, und erſt als Bach⸗ mann zum Drittenmale das Signal ertönen ließ, ward es beantwortet.
„Aber Horatius,“— dies war Bachmann's Name bei der Burſchenſchaft— frug Brandenburg, nachdem er das Signal beantwortet hatte,„alle Wetter, wo kommſt Du her und zu dieſer Stunde; und wen führſt Du mit Dir?“
„Vor allen Dingen, Fiſch,“— dies war Bran⸗ denburg's Spitzname— tönte es zur Antwort,„bringe uns in's Trockne, dann frage ſo viel Dir beliebt; für meinen Begleiter ſteh ich, auf Burſchenwort.“
Brandenburg legte jetzt das Bret über den Bach und geleitete die Zwei glücklich auf das andere Ufer. Hier ſchüttelten ſie ſich bekannter und unbekannter Weiſe
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