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die uns durch die Franzoſen gebracht wird. Wir wiſ⸗ ſen, was es mit einer ſolchen auf ſich hat. Ein Volk von mehr denn dreißig Millionen wird ſich ſelbſt die Freiheit zu erkämpfen wiſſen oder es iſt einer ſolchen
weiter und ſtellte als erſtes und Selbſtſtändigkeit, daß Frankreich d othringen, den es völ⸗ lig widerrechtlich be Usgebe.
Dieſe Forderung v. ſo viel er davon verſtanden hatte, war Herrn Düchatel außerm Spaße. Er bezwang indeß ſeine Gereiztheit und meinte nur, daß es die allgemeine Billigkeit verlange, zuvor bei den Elſaſſern und Lothringern anzufragen, ob ſie lieber unter dem deutſchen Bunde oder unter franzöſiſcher Charte leben wollten. Er ſetze ſeinen Kopf zum Pfande, daß man die Charte der Bundesacte vorziehen werde.“
„Allerdings,“ gab man zur Antwort,„ſo lange ein
Bundestag fungirt; aber mit ihm wird es bald zu Ende ſein und dann wird ſich das einige gewaltige Deutſchland ſeiner verlaſſenen Kinder jenſeits des Rheins annehmen.“
Der Senior, der zugleich das Amt eines Präſi⸗ denten verwaltete, bat,„dergleichen Discuſſionen bei Seite zu laſſen und ſich mit näher liegenden Gegen⸗ ſtänden zu beſchäftigen.“
Es wurden jetzt mehrere Berichte aus verſchiedenen Gegenden Deutſchlands verleſen. Aus allen ging her⸗ vor, daß die politiſche Aufregung aller Orten überhand nehme und immer offener ſich kund gebe. Hier und da war es ſelbſt zu bedeutenden Exceſſen gekommen. Städtiſche Abnormitäten hatten in der Regel die nächſte Veranlaſſung gegeben. Der Pöbel hatte ſich zuſammen gerottet, Laternen und Fenſter waren vielfach eingewor⸗
Bedingniß der


