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rung, der Liebe und Dankbarkeit zu geben, der ſo unſterblich bleibe, wie ſein Ruhm.“
Am erſten Januar 1806 wurden die vierund⸗ funfzig Fahnen, die der Kaiſer dem Senate ge⸗ ſchenkt hatte, von dem Tribunate, im Gefolge der Behörden, der Militairmuſik und eines Theils der Beſatzung von Paris nach dem Luxembourg gebracht. Der Erzkanzler und alle Miniſter waren daſelbſt ver⸗ ſammelt. Der Senat, in welchem der Großwahlherr den Vorſitz führte, bezeichnete den Empfang des ruhmreichen Geſchenks, das ſeinen Palaſt ſchmücken ſollte durch den im Namen des franzöſiſchen Volks gefaßten Beſchluß:
daß ein Triumphdenkmal Napoleon dem Gro⸗ ßen errichtet werde;
daß der Senat Seiner Majeſtät, dem Kaiſer, entgegengehe, um ihm die Bewunderung, Liebe und Dankbarkeit des franzöſiſchen Volkes als Huldigung darzubringen;
daß das aus Elchingen datirte Schreiben des Kaiſers an den Senat in marmorne Tafeln eingegra⸗ ben und dieſe im Sitzungsſaale des Senats aufgeſtellt werden ſollten;
daß man dieſem Schreiben ferner eingrabe:
„Dieſe vierundfunfzig Fahnen ſind dem Senate von dem Tribunate überbracht worden, Mittwochs, den erſten Januar 1806.“
Auch die Kathedrale von Paris erhielt ihren An⸗ theil von den in dieſem glorreichen Feldzuge erbeute⸗ ten Fahnen. Die erzbiſchöfliche Geiſtlichkeit nahm dieſe Trophäen am Portal ihrer Kirche mit großem Pompe in Empfang, worauf ſie an dem Bogenge⸗ wölbe des Tempels aufgehangen wurden.
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