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rück, leerte ein Glas Champagner auf das Wohl des erſten Bataillons vom erſten Regiment ſeiner Garde, worauf er unter einem donnernden„Hoch lebe der Kaiſer!“ den Ball verließ.
„Wenn die Roſen aufbrechen in den Gärten von Malmaiſon?“ frug ſich Armand finnend und ge⸗ dachte Florentinen's. Ein Himmelſtrahl zuckte durch ſeine Bruſt. Da kam Morland mit Eifer herbei und rief, ſich vergnügt die Hände reibend:
„Nun jetzt werdet Ihr doch einſehen, daß das ein höchſt nobler Ball ſein muß, den Seine Maje⸗ ſtät mit Ihrer Allerhöchſten Gegenwart zu beehren geruht!“—
Dreizehntes Rapitel.
3 Di Friedensunterhandlungen, welche franzöſiſcher Seits Talleyrand, öſtreichiſcher Seits der Fürſt Johann von Lichtenſtein, Graf Stadion und General Giulay leiteten, begannen, dem Waffenſtill⸗ ſtande von Auſterlitz zu Folge, zu Nikolsburg in Mähren, wurden aber nach Preßburg verlegt, wo am zweiten Weihnachtsfeiertage 1805 der Friede zu Stande kam.
Dieſer Friede iſt hauptſächlich darum merkwürdig, weil kraft deſſelben die weſentliche Veränderung der deutſchen Reichs⸗Verfaſſung durch Stiftung des Rheinbundes und ihre gänzliche Auflöſung vorbe⸗ reitet wurde.
Napoleon trennte die deutſchen Fürſten am


