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„Alle Wetter,“ rief jetzt Guiſeppe,„die ſchla⸗ gen ja Feuerlärm,“ und er ſprang in die Schlafſtätte zurück, um die Wachtmannſchaft zu wecken. Worland hatte ſich unterdeß mit der größten Ruhe wieder ein Glas Punſch eingeſchenkt, das er eben mit vieler Behaglichkeit ausſchlürfte, als ihm der Lärm, den Guiſeppe verführte, zu arg wurde, ſo daß er etwas raſcher, als es wohl außerdem der Fall geweſen ſein würde, ſein Glas leerte und vor die Barake trat. Aber kaum hatte er einen Blick nach dem Meere geworfen, als er ausrief:„Heiliges Kreuz⸗Bomben⸗Bataillon, das find Brand S Pie Engländer wollen unſere Flotte verbrennen,“ und im geſtreckten Laufe eilte er nach dem Quartier ſeines Bataillons.
Unterdeſſen raſſelten bereits zahlloſe Trommeln durch's ganze Lager. Trompeten ſchmetterten, Lärm⸗ kanonen wurden gelöſt. Raketen rauſchten als Sig⸗ nale an verſchiedenen Orten zum rabenſchwarzen Nachthimmel empor. Es war ein Lärm, ein Getöſe, als wenn das jüngſte Gericht hereinbräche. Das ganze franzöſiſche Heer trat unter Waffen und rückte gegen das Ufer. Die Unruhe und die Verwirrung im Hafen und auf der Flotte war wo möglich noch grö⸗ ßer als auf dem Lande. Dabei kamen die furcht⸗ varen, Tod und Verderben ſchwangeren Feuerſäulen immer näher.
Zwiſchen den Flammen der Brander hindurch er⸗ blickte man die engliſche Flotte, zweiundfunfzig Segel ſtark, in Schlachtordnung, welche jetzt zu feuern begann.
Der Contreadmiral Lacroſſe, der die franzöſi⸗ ſche Flotte commandirte, gab ſogleich den Befehl, daß ſich die als Vorpoſten aufgeſtellten Peniſchen und die


