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ihnen zur Deckung beigegebenen Kanonierböte auf die
Schiffslinie zurückziehen ſollten. Zugleich befahl er ſämmtlichen Schiffscapitänen, den Brandern ſo weit als möglich auszuweichen und ſie zwiſchen den Schif⸗ fen, welche die Linie bildeten, hindurch gehen zu laſ⸗ ſen. Durch dieſes meiſterhaft und mit vieler Kühn⸗ heit ausgeführte Manöver gelang es auch, daß die erſte Abtheilung der furchtbaren Vulkane, die franzö⸗ ſiſche Schiffslinie paſſirte, ohne ſich zu entladen.
Die nächtliche Seeſchlacht, blos von den grauſen⸗ haften Feuerſäulen erleuchtet, entwickelte ſich jetzt auf der ganzen Linie. Die Küſtenbatterien begannen zu feuern, die furchtbare Tour d'Ordre eröffnete ihr erderſchütterndes Gewitter. Die ganze franzöſiſche Küſte ſtand in Rauch und Flammen. Weithin durch die Nacht, bis hinüber nach Englands Geſtaden rollte ein ununterbrochener Donner, flammten zahl⸗ loſe Blitze.
Die erſte der furchtbaren Vernichtungsmaſchinen, von den Engländern Catamarans genannt, welche die franzöſiſche Linie paſſirt hatte, ſchwamm jetzt Verderben ſchwanger auf die eine Küſtenbatterie zu, welche den Namen„Grenadierbatterie“ führte.
Das ganze franzöſiſche Heer, die zahllos herbei⸗ geeilten Bewohner von Boulogne und der Umgegend blickten voll banger Erwartung auf die immer näher ſchwimmende Feuerſäule.
Das kunſtreich im Innern der Maſchine ange⸗ brachte Uhrwerk, das ſich in einer kupfernen Kapſel befand, war jetzt abgelaufen, der letzte Schlag des Perpentikels mußte die Pulvermaſſe entzünden.
Die Schlacht der beiden Flotten währte indeß ununterbrochen, der Donner der Küſtenbatterien rollte ohne Unterlaß, die Blitze flammten in Einem fort;


