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lenbatterie und gaben der Sache den Ausſchlag. Schon am Nachmittag ſtand es wacklig mit dem Oeſt⸗ reicher, ein paar Stunden ſpäter hatten wir die Flucht; es war eine Hetze, wie ich lange nicht geſehen habe. Als aber Schicht war und die Armee auf dem Schlacht⸗ felde Anſtalt traf zu übernachten, ließ der Bona⸗ parte die geſammte Infanterie ein Viereck bilden, und als wir ſo ſtanden und einander anſahen, kam er ganz ruhig daher geritten bis in die Mitte vor. Dann frug er:„Wer der Soldat geweſen, der heute Mor⸗ gen aus der Linie getreten und zu ihm geſprochen habe? Er ſolle hervortreten.“ Ich ſprach leiſe für mich:„Sei fidel Lyon, daß Du todt biſt, jetzt wird Dir Dein Brot gebacken.“ Als Niemand antwortete, ſo wiederholte Bonaparte ſeine Frage, und als auch diesmal Alles mäuschenſtill blieb, frug er zum dritten Male. Da faßte ich mir endlich ein Herz.„Lyon,“ ſprach ich,„ich werde für Dich antworten, er könnte ſonſt denken, Du hätteſt keine Courage;“ und aus dem Gliede hervortretend, rief ich:„Bürger⸗General, nach dem Du verlangſt, der liegt bereits ſeit heute Morgen acht Uhr ein halbes Stündchen von hier und rührt ſich nicht mehr.“ Da kam Bonaparte lang⸗ ſam auf mich zugeritten und frug, wie er geheißen. „Frangois Lyon hat er geheißen, Bürger⸗General,“ antwortete ich,„aus Niederbretagne, dritte Halbbrigade, viertes Bataillon, Commandant Lafort.“„Wohlan,“ rief nun Bonaparte mit erhabener Stimme und ſeine Augen flammten:„man ſoll ihn als General begraben und ſeinen Namen in das goldne Buch der Republik ſchreiben. Vernehmt es denn, Soldaten der Armee von Italien, wenn ich geblieben wäre, ſo war er der Würdigſte, mir zu folgen!“ Ein donnerndes „Vive la république!“ war die Antwort der Armee,


