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nicht leiden, erlaube mir daher, daß ich ihn Napo⸗ leon nennen darf.“ Bonaparte mußte lächeln. „Gut denn,“ erwiederte er,„aber dann ſoll auch mein Herr Namensvetter Kanonier werden, wie ich ge⸗ weſen.“ Maillebois ließ ſich das nicht zweimal ſa⸗ gen, und ſein erſtes Geſchäft war, als er nach Hauſe kam, daß er dem cidevant Chrispin die größte Ka⸗ none kaufte, die auf dem Jahrmarkte von Merville zu haben war.
Der Grund nun, warum es in der Familie des Ziergärtners ſeit einigen Tagen ſo trübe Geſichter gab, war der, daß der Alte die Zeit für gekommen hielt, ſein dem General Bonaparte gegebenes Ver⸗ ſprechen dem Kaiſer Napoleon zu halten, und dem⸗ ſelben die drei Söhne zur Dispoſition zu ſtellen, während Margot, die treue Ehegenoſſin des Gärt⸗ ners, die Behauptung aufſtellte, daß der Kaiſer an dem Armand, an dem Guiſeppe vor der Hand genug habe, und der Napoleon noch zu jung und zu ſchwächlich für den Krieg ſei. Maillebvis hatte vergebens ſeine Beredtſamkeit aufgeboten, ſeiner Frau das Gegentheil von dem zu beweiſen, was ſie be⸗ hauptete; aber, welche Mühe er ſich gab, er kam nicht durch.
Wieder ging er, mit den Armen fechtend, in dem Zimmer der freundlichen Gärtnerwohnung auf und ab, und ſuchte ſeinen Willen Eingang zu verſchafſen. Frau Margot ſaß am weinlaubumrankten Fenſter und hielt den Gegenſtand der Streitfrage, den klei⸗ nen Napoleon in den Armen, den ſie inniger als je an das mütterliche Herz drückte, während Ar⸗ mand und Guiſeppe draußen im Garten ſich im Büchſenſchießen übten.
„Aber was ſoll nur der Kaiſer, unſer Wohlthä⸗


