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chen hauſen, iſt's mit der Bärſchaft aus. Ich werde daher getroſten Muths hinabklettern.“ Er hatte dieſe Worte kaum geſprochen, als er ſie ausführte und ſich bald im Schloßparke befand. Hier entdeckte er die Laube und den ſauber gedeckten Tiſch.
„Heureka, Joanne,“ rief er dem außerhalb fluchend Auf⸗ und Abſchreitenden zu,„herrliche Entdeckungen, die Abendmahlzeit iſt erobert. Ja, nur Muth, und der Menſch kann es weit bringen. Deliciöſe Erdbeeren, Johannes, armer Schlucker, der Du am Rande des Himmelreichs auf⸗ und abrennſt. Spring in's Teu⸗ felsnamen herein. Wir können nicht beſſer aufgehoben ſein. Lerne das Glück ergreifen.
„Willſt du immer weiter ſchweifen, Sieh, das Gute liegt ſo nah.— Hans, biſt doch noch da?“
Johannes war ſo ärgervoll, daß er keine Ant⸗ wort gab.
„Hans,“ rief Eginhard wiederholt,„biſt mir doch nicht eſchappirt?
„Geh nicht von mir, Max— bleib bei mir.
Denk Dir nur dieſe überirdiſche Romantik, hier Dei⸗ nen Freund im Bärenzwinger; es hat Alles ſo etwas Verzaubertes, wie in einem Mährchen von Ludoviko Tieck. Dieſe niedliche Abendtafel, von welcher unter⸗ nehmende Ritter die ſchönen Burgfräuleins vertrieben haben. Wo ſeid Ihr hin, holde Blumen, reizende Genien meines Daſeins? Aber wo Ihr Euch verbergt, mein liebeglühend Herz wird Euch entdecken, und wenn ein Rieſe oder Moloch Euch bewacht, ſo werde ich ihn tödten und Euch befreien, und die Schönſte und Tu⸗ gendhafteſte führ' ich heim als trautes Ehgemahl, auf Ritterehr und Ritterſchwur.“


