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„Da kennſt Du ihn übel,“ war Wertheim's Ant⸗ wort.„Hans iſt eingefleiſchter Republikaner. Ein zweiter Catv.“
„Ein Republikaner, was iſt denn das für ein Ding?“ frug Pauline.
„Der keinen König haben will,“ belehrte Marie.
„Alſo eine Königin?“
„Auch nicht,“ lachte der Vater.
„Auch nicht,“ fuhr Pauline fort,„was will er denn?“
„Ueberhaupt gar keinen Fürſten, das Volk ſoll ſich ſelbſt regieren.“
„Närriſche Anſichten!“
„Ja wohl, mein Paul,“ ſprach der Vater und ſtrich mit Wohlgefallen die ſeidenen Locken aus dem blühenden Antlitz ſeines Lieblings,„da haſt Du ſehr Recht. Ich lobe mir den Napoleon, vor dem hatte man Reſpect; aber wie ſieht es in einer Republik aus!“
Wenn Wertheim ſein jüngſtes Töchterlein Paul nannte, war er abſonderlich guter Laune, wie wohl das ſchöne Kind dieſe Abbreviatur ihres Namens gar nicht leiden konnte.
„Der Abend wird wunderſchön,“ ſprach Marie, die an das Fenſter getreten war,„wie wäre es, wenn wir zu Abend im Parke ſpeiſten?“
„Ein himmliſcher Gedanke,“ fiel Pauline ein,„v Väterchen, nicht wahr, Du biſt noch gar nicht müde?“
„Welche Zumuthung,“ ſprach abwehrend der Papa, „ſo weit hinabzuklettern und dann wieder herauf.“
„Wir führen Dich,“ ſchmeichelte der Liebling, „denk nur, wie hübſch es ſich an dem ſchönen Abend dort unten eſſen muß. Die Walderdbeerkaltſchale ſoll uns vortrefflich munden.“
„Was ihr Kinder einem das Leben ſauer macht,“


