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mahlin und meinen Sohn wieder zu ſehen. Man hat es nicht erlaubt. Der Wille Gottes geſchehe.“
„Dann ſetzte er mit einer Haltung, die eines So⸗ erates würdig geweſen, hinzu:
„Es iſt nichts Schreckliches in dem Tode. Er iſt in dieſen letzten drei Wochen der Gefährte meines Pfühls geweſen und ſteht jetzt im Begriff, ſich meiner für immer zu bemächtigen.“
„Eines andern Tages ſagte er:
„Die Ungeheuer, haben ſie mich nicht genug lei⸗ den laſſen? Wenn ſie mich noch hätten erſchießen laſſen, ſo wäre ich den Tod eines Soldaten geſtorben. Ich habe mehr Undankbare gemacht als Auguſtus, warum bin ich nicht wie er in der Lage, ihnen zu verzeihen!“
„Das neue für Napoleon beſtimmte Haus war end⸗ lich fertig geworden.„Es wird mir zum Grabe die⸗ nen,“ ſagte der Kaiſer, und in der That mußte man die Steine deſſelben nehmen, um die Gruft zu bauen, in welcher er ruht.
„Napoleon ward von Tage zu Tage ſchwächer. Als ihm jedoch die Nachricht ward, daß im engliſchen Par⸗ lamente von den großen Schätzen, die er hinterlaſſen haben ſollte, die Rede geweſen war, ſchien die alte Lebenskraft in ihm zu erwachen. Sein getrübter Blick leuchtete begeiſtert auf:
„Von meinen Schätzen ſprechen ſie,“ rief er,„die ſind allerdings unermeßlich, aber ich halte ſie nicht vor der Welt verheimlicht, wie jene Verleumder ſa⸗ gen, meine hinterlaſſenen Schätze liegen offen am Tage. Wet kennt ſie nicht, die ſchönen Baſſins von Ant⸗ werpen und von Vließingen, welche die zahlreichſten Flotten zu faſſen und ſie gegen die Eismaſſen des Meeres zu ſchützen vermögen? Die hydrauliſchen Werke


