Teil eines Werkes 
15. Band, Elba und Waterloo : historischer Roman : (Fortsetzung von "1813" von demselben Verfasser) : 3. Band (1854)
Entstehung
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den Kopf gekommen und mit Mann und Maus ver⸗ ſchlungen hat, iſt mir ein Räthſel.

Wie weit ſind wir noch vom Lande? frug der Unbekannte.

Ein lumpig halb Stündchen, antwortete Cobbet, ſeht da den Leuchtthurm, den prächtigen Kerl, man kann die einzelnen Lampen zählen.

Nun, was hat es da für Noth, ſprach der Andere,eine halbe Stunde halten wir uns ſchon, auch ohne die Penelopeia.

Ihr ſprecht, wie Ihr's verſteht, brummte der Hochbootsmann, das Ruder herumreißend,dieſes lumpige halbe Stündchen iſt gerade lang genug⸗ uns fünfundzwanzig Mal dem alten Abraham in den Schvoß zu liefern. Die Wellen haben einen Teufel mehr im Leibe, je näher man dem Felſenufer kommt. Wir können noch zwanzig Schritte vom Lande um⸗ gaukeln, daß uns die Landung für alle Ewigkeit vergeht.

Nach einer Pauſe fuhr er fort:

Der Berends muß wirklich vom Satan beſeſſen ſein. Er iſt wieder verſchwunden und verſchollen. Brüllt dem Dickkopf doch Eins zu, daß er Vernunft annimmt. Wahrſcheinlich ſucht er mit Laternen nach dem zum Teufel gegangenen Schiffe, gönnt uns die Ehre nicht, das Neſt ausgenommen zu haben. Halloh, immer wiederholt in's Rohr geſtoßen. Ich verklage den Kerl beim Schiffsgericht, nota bene⸗ wenn ich ein ſolches auf Erden noch einmal zu Geſicht bekomme.

Wiederholt wurde jetzt durch das Sprachrohr nach der ungetreuen Penelope gerufen; keine Antwort er⸗ folgte. Alles blieb ſtill.

Da haben wir die Beſcheerung, rief der Hoch⸗ bvotsmann.Jetzt heißt's aut-aut. Friſch, nicht