Teil eines Werkes 
15. Band, Elba und Waterloo : historischer Roman : (Fortsetzung von "1813" von demselben Verfasser) : 3. Band (1854)
Entstehung
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Eine Landratte, war die Antwort,lernt dieſe edle Kunſt nie aus dem Fundamente, daher iſt's auch mit meiner Schwimmerei eitel Kinderei. Ich glaube ſchwerlich, daß ich von hier aus den Leuchtthurm er⸗ reichen würde.

Woher des Landes? fuhr der Hochbvotsmann fragend fort.

Aus Sachſen!

Hm, aus Sachſen, meinte Cobbet,das will ja der hohe Congreß verſpeiſen.

Allerdings, antwortete der Unbekannte,meine Landsleute leben dermalen in proviſoriſcher Ungewiß⸗ heit, zu was für Unterthanen ſie der Congreß machen wird. Erſt hieß es, wir würden ganz preußiſch, jetzt heißt es, nur halb.

Iſt Euch Sachſen ſchon recht, brummte der Hoch⸗ bvotsmann,warum bliebt Ihr nicht bei uns. Die Leipziger Fatalität wäre da nicht vorgefallen. Ueb⸗ rigens läßt der Kaiſer darum nichts auf Sachſen kom⸗ men und an dem alten Friedrich Auguſt, heißt er nicht ſo? hat er vollends den Narren gefreſſen. Was macht der brave Fürſt?

Lebt noch quaſi in der Gefangenſchaft, antwor⸗ tete der Sachſe,und wartet im Auslande das Ge⸗ ſchick ab, das man ſeinem armen Lande bereiten wird.

Hört einmal, fuhr nach einer Pauſe der Steuer⸗ lenker fort,es ſollte mir wahrhaft Leid thun, wenn Ihr hier von den Haifiſchen verzehrt würdet, ohne Seine Mäieſtät geſprochen zu haben. Wie geſagt, ſie hält was auf die Sachſen. Greift darum immer friſch zu, daß wir oben bleiben. Die Penelope, das nichtsnutzige Weibsbild, will noch immer nichts von uns wiſſen. Daß uns noch nicht ein Waſſerberg über

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