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ten Matroſen zu,„löſt zum Satan meine Brut ein⸗ mal ab; die arbeiten ſich die Seele aus dem Leibe. Aber mit Ordnung, nicht alle auf einmal, Himmel Element, Ihr Schlingel müßt wiſſen quid juris! So, recht brav; aber wo pleibt die Beſtie, die Griechin? Armer Montebello,'s wird dir ergehen wie deinem hohen Namensvetter bei Wagram. Das war ein tapfrer Mann, Jungens, ich ſtand damals bei der Marine, aber beſinne mich deutlich auf ihn. Hatte Courage, wie Roland, und ging d'rauf wie der Ney. Bei Wagram machte ers aber alle, ein Geſchick, wel⸗ ches dem Sterblichen über kurz oder lang bevorſteht und vor Allen uns. In jeder Secunde ſtirbt ein Menſch und wird ein andrer geboren. Wenn die Penelope nur vor jener bedenklichen Secunde anlangt uud uns freundſchaftlichſt unter die Arme greift.“
Engen, welcher wacker mit zum Ruder gegriffen hatte, half tüchtig mit arbeiten, während das Häuf⸗ lein der Paſſagiere ängſtlich in einem Winkel der Schaluppe zuſammengeſchaart ſtand. Nur ein Einzi⸗ ger von ihnen, ſo viel die Dunkelheit gewahren ließ, ein junger kräftiger Mann, ſchwang mit geſchickter Hand das Ruder, ſo daß er ſelbſt vom Hochboots⸗ mann, der ihm zunächſt ſtand, belobt wurde.
Die Beiden geriethen alsbald in's Geſpräch mit einander, welches mit vieler Unbefangenheit, als be⸗ fänden ſie ſich auf einer Luſtfahrt, ja ſelbſt mit Laune geführt wurde.
„Es wäre mir ſehr verdrießlich,“ ſprach der un⸗
ermüdliche Ruderer⸗„hier eine Spanne weit von Elba
von den Haifiſchen gefreſſen zu werden, ohne den Kai⸗
ſer geſehen zu haben, dem zu Gefallen ich einzig und
allein dieſe einfältige Waſſerreiſe unternommen habe.“ „Könnt Ihr denn ſchwimmen?“ frug Cobbet.


