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hauptſächlich die napolevniſche und republikaniſche Par⸗ tei, welche die bürgerliche Ordnung zu untergra⸗ ben bemüht waren. Die Hotels der Herzogin von St. Leu, von Montebello und Baſſano bezeichnete er als die Mittelpunkte der Bonapartiſten, während ſich die Republikaner um Fouché und Carnot ſchaarten.
Bei den Namen Carnot und Fouché ſchauderte die Herzogin von Angoulème ſichtbar zuſammen.
„Der Herzog von Ortranto?“ frug der König kopfſchüttelnd.„Das kann ich kaum glauben. Dieſer Menſch ſcheint vielmehr zur Erkenntniß ſeiner Ver⸗ brechen gekommen zu ſein und auf beſſerem Wege zu wandeln. Wenigſtens hat er alle Minen ſpringen laſſen, ſich meiner Regierung zu nähern und ihr nütz⸗ lich zu werden.“
„Um Gott, Sire,“ rief die Dauphine in höchſter Aufregung,„ein Königsmörder, wie kann der je zum Pfade des Guten zurückkehren?“
„Es wäre wohl das Gerathenſte,“ bemerkte der Herzog von Berry,„wenn man die beiden Kerle ein⸗ ſperrte. Der Carnot hat durch ſein aufrühreriſches Pasquill ohnehin die Galeere verdient.“
Als Beiſpiel, wie in der Gegenwart die Geſetze verhöhnt würden, erzählte der Polizeipräfect auch den Vorfall auf dem Schloſſe Chateauneuf, wo ſich Bar⸗ banegre ſo thätlich an den Gensd'armen vergriffen hatte.
Seine Majeſtät, der Herzog und die Herzogin erſtaunten ob ſolcher unerhörten Verbrechen. Man be⸗ ſchloß die nachdrücklichſte Beſtrafung.
„Majeſtät,“ ſprach der Präfect,„nur durch Strenge iſt der Schlange Revolution auf den Kopf zu treten. Erfahrung hat hinlänglich bewieſen, daß Milde und Nachſicht zu Nichts fruchten. Ueberhaupt,“ ſchloß er
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