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ſeine Rede,„ſehe ich für Frankreich kein Heil, als bis die Verfaſſung und der Zuſtand vor Neunund⸗ achtzig, dem Jahre des Fluchs, wieder hergeſtellt ſind.“
Der Herzog von Berry und die Princeß verei⸗ nigten ihre Bitten und Beſchwörungen mit dem des Polizeipräfecten. In der Rückkehr zu der Vergan⸗ genheit, der ſogenannten„guten alten Zeit“ erblickte man die einzige Rettung.
„Wohlan,“ begann endlich Ludwig der Achtzehnte, „ich hoffte zeither immer, die Franzoſen als milder Vater regieren zu können, jetzt fange ich an, einzuſe⸗ hen, daß dies der rechte Weg nicht iſt. Wo Güte nichts mehr hilft, muß Strenge eintreten. Mein Volk iſt verwahrloſt durch Revolution und kaiſerlichen Des⸗ potismus; es bedarf der Ruthe; es ſoll mich auch als ſtrengen Herrſcher kennen lernen. Morgen werde ich meinen Miniſterrath verſammeln, die Sache ernſter beſprechen und die erforderlichen Maßregeln treffen; — jetzt aber, meine Freunde, wollen wir zum Eſſen
gehen.“ Ende des zweiten Bandes.
Druck von Alexander Wiede in Leipzig.


