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den Einen daſſelbe Geſchick des Brigadiers. Er flog gleichfalls durch's Fenſter und in wenigen Secunden folgte der Dritte.
Der Banquier war gleich beim erſten Angriffe davongeeilt, um Succurs zur Ueberwältigung des Barbanegre zu holen. Doch wollte ihm das nicht ge⸗ lingen. Es fand ſich Niemand, der trotz aller Bitten und Beſchwörungen Normand's Luſt gehabt hätte, den Gensd'armen beizuſpringen und ſich an dem Gardiſten zu vergreifen. Als der Bangquier halb außer ſich auf das Zimmer, wo der Kampf ſtattgefunden, zurück⸗ kehrte, ſtand Barbanegre am Fenſter und ſchaute la⸗ chend auf den Hof hinab, wo ſich die Hinabgeworfe⸗ nen noch im Staube herumwälzten.
„Menſch,“ rief der Banquier,„was haſt Du begonnen! Weißt Du, daß Du Dich auf die Guillo⸗ tine gebracht und uns alleſamt in's Unglück geſtürzt haſt?“
Er blickte verwundert im Zimmer umher.
„Wo ſind die Gensd'armen?“ frug er.
„Da krabbeln ſie wie die Krebſe, wenn die Sonne darauf ſcheint,“ gab Barbanegre zur Antwort.
Normand eilte an's Fenſter, da ſah er mit Ent⸗ ſetzen, in welchem Zuſtande ſich das Kleeblatt befand. Ein Haufe Bauern umſtand daſſelbe.
„Sollen wir ſie vollends kalt machen?“ frugen die Bauern den hinabſchauenden Barbanegre.
Dieſer wandte ſich zum Banguier.
„Wie wär's,“ meinte er,„ſollen ſie vollends kalt gemacht werden, daß dem Gefindel für immer die Wiederkehr nach Chateauneuf vergeht?“
„Daß es Niemand wagt, an dieſe Herren die Hand zu legen,“ rief Normand den Bauern zu. Er
Stolle, ſämmtl. Schriften. Rlv. 1¹


