Teil eines Werkes 
14. Band, Elba und Waterloo : historischer Roman : (Fortsetzung von "1813" von demselben Verfasser) : 2. Band (1854)
Entstehung
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der royaliſtiſch

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Hände reibend fort,„Ihre Sachen gehen nicht gut — nicht wahr? Sie gehen ſchlecht— ah, ſehr ſchlecht.“

Da vermochte ſich Caulaincourt nicht länger zu mäßigen. Er packte den erſchrockenen Abbé beim Kragen und ſchüttelte ihn aus Leibeskräften.

„Wiſſen Sie, was Sie ſind?“ frug er.„Sie ſind ein Schuft!“

Mit dieſem Worte veraichte er dem Verräther einen Backenſtreich und ſtieß ihn von ſich, daß er eine große Strecke im Schloßhofe hintaumelte.

Der Herzog von Vicenza ſuchte jetzt die zwei andern Bevollmächtigten Napoleon's, Ney und Mac⸗ donald, auf, um ſich mit ihnen vereint in die Sitzung der Alliirten zu begeben.

In dem Sitzungsſaale beſprach ſich in der Vertie⸗ fung eines Fenſters der Kaiſer von Rußland mit dem Könige von Preußen. Die Stirn des erſtern war ſehr düſter. Links von Friedrich Wilhelm, etwas Srück⸗ wärts, ſtand der General Beurnonville. Derſelbe hatte dem Könige ſo eben den Uebergang des Aur mont'ſchen Corps berichtet und bot alle Beredtſamkeit auf, dieſen Fürſten gegen die Regentſchaft zu ſtimmen.

Weiterhin hatten ſich Schwarzenberg, Neſſelrode, Lichtenſtein und Pozzo di Borgo gruppirt. Letzterer machte ſich durch die Lebhaftigkeit ſeiner Bewegungen bemerklich. um dieſe Gruppe ſchwirrten die Leiter rtei. Aus ihren triumphirenden Mienen und a den Blicken konnte man erken⸗ nen, daß ſie, des Erfolgs ihrer Intriguen ſicher, den Ausgang der zu eröffnenden Conferenz nicht fürchteten.

Da traten die Abgeordneten Napoleon's in den Saal. Der Kaiſer von Rußland und König von Preußen näherten ſich einem großen, mit einem grü⸗