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daß er Ihnen nach Paris folgen ſoll. Hält er es indeß für zweckmäßiger, ſoll er an der Spitze unſrer Avantgarde bleiben.“
Die drei Bevollmächtigten, nachdem ſie ihre letz⸗ ten Inſtructionen erhalten, ſetzen ſich in den Wagen, der ſie an der äußern Treppe erwartet. Die Herren von Rayneval und Rumigny begleiten die Commiſſion als Secretaire.
Der Wagen rollt davon. Napoleon ſchaut ihm mit düſterem Schweigen eine lange Zeit nach; noch immer tönt das Geraſſel der Räder in ſeine Ohren, bis es endlich in der Ferne verhallt. Dann ſetzt er ſich ſtill an ſein Bureau und ergreift die Feder.
Es iſt nöthig, die Kaiſerin, welche ſich in Blois befindet, von den verhängnißvollen Ereigniſſen zu un⸗ terrichten. In dieſer furchtbaren Kriſe iſt die Abwe⸗ ſenheit ihres Vaters, des Kaiſers von Oeſterreich, ein Unglück, das von Stunde zu Stunde zunimmt. Der Marſch der franzöſiſchen Armee auf Fontainebleau hat durch Sperrung der Straßen, den Aufenthalt dieſes Monarchen in der Bourgogne verlängert. Na⸗ poleon ermächtigt die Kaiſerin, den Herzog von Ca⸗ dore zu ihrem Vater zu ſenden, um ſeine Vermitt⸗ lung zu ihrem und ihres Sohnes Gunſten zu er⸗ halten.
Der Abend iſt hereingebrochen; Napoleon, den Erſchütterungen dieſes furchtbaren Tages erliegend, hat ſich in ſein Zimmer zurückgezogen. Niemand theilt ſeine Einſamkeit. Welcher Sterbliche litt mehr, als dieſer große Mann in dieſer Stunde!
Den herrlichen Bau, den er für Jahrhunderte gegründet, an welchen er alle Kraft ſeines bewunde⸗ rungswürdigen Genies, alle Kraft ſeines eiſernen Willens verſchwendet, der bereits der Vollendung


