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welche den Kaiſer die ganze Zeit daher betroffen hat⸗ ten, voll. Er muß jetzt auf den Rückzug bedacht ſein.
Der Herzog von Treviſo bleibt zurück, Blücher im Zaume zu halten und Napoleon wendet ſich wie⸗ der gegen Schwarzenberg, der von Neuem auf Paris vordringt.
Da reitet ein abermaliger Unglücksbote in's Lager. Der ruſſiſche General St. Prieſt hat mit funfzehn⸗ tauſend Mann Rheims genommen und ſo die Com⸗ municationslinien zwiſchen Blücher und Schwarzenberg wiederhergeſtellt.
Sogleich ändert der Kaiſer ſeinen Plan und bricht nach dieſer Stadt auf. Man ſchlägt ſich daſelbſt den ganzen Tag und einen Theil der Nacht. Die Fran⸗ zoſen ziehen ſiegend in Rheims ein.
Der todtgeglaubte Herzog von Raguſa, welcher ſich mit ſeinem Corps hatte überrumpeln laſſen, ſtößt mit den Trümmern ſeines Corps wieder zur Armee.
Er erſcheint vor Napoleon, von ſeinem Unglücke Rechenſchaft abzulegen. So wie der Kaiſer ihn er⸗ ſchaut, bricht er in heftige Vorwürfe aus. Doch be⸗ ſänftigt er ſich, und die Scene endet damit, daß er den Marſchall zur Tafel behält.
Der durch rieſenhafte Kämpfe und Strapazen aller Art erſchöpften Armee werden zu Rheims drei Ruhe⸗ tage vergönnt.
Nur Napoleon weiß nichts von Ruhe. Er benutzt dieſe Zeit zum Letztenmale, die Arbeiten ſeiner Mi⸗ niſter zu unterzeichnen und alle Angelegenheiten des Reichs im Gange zu erhalten. So groß auch die Beſchwerlichkeiten des Krieges, und ſo ſchwierig die Umſtände waren, ſo hatte er bisber doch immer die innere Verwaltung von Frankreich geleitet. Er durch⸗ ſah Alles, ſorgte für Alles.


