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die Grundlage des erſten Friedensplans herſtelle. Auf ruſſiſcher Seite wäre ich auch durchgedrungen; aber den andern Coaliſirten gegenüber ſcheiterten alle meine Unterhandlungen. Ueberzeugt von der Vergeblichkeit meiner Bemühungen und keinen Zweifel mehr hegend über den verborgenen Gedanken, der müſſige Beſpre⸗ chungen zwecklos verlängerte, ſchrieb ich dem Kaiſer, die unter dem Namen eines Congreſſes angekündigten Conferenzen hätten nur den Plan, mit Frankreich gar keinen Frieden zu machen. Man wolle nur Zeit ge⸗ winnen, alle Streitkräfte zu conzentriren, um mit Ei⸗ nem Schlage auf mehren Punkten in Frankreich ein⸗ zubrechen, und wenn wir noch länger zögerten, ſo würden wir unnützerweiſe die Gefahren nur ver⸗ mehren.“
„Hierauf erſt,“ fuhr Eugen fort,„wurde die Aus⸗ hebung von dreimalhunderttauſend Mann beſchloſſen.“
Ich bin nicht ſo glücklich,“ entgegnete der Ban⸗ quier in ziemlich kühlem Tone,„in ſo nahem Verkehr mit hohen Diplomaten, wie der Herzog von Vicenza iſt, zu ſtehen; indeß weiß ich, was ich weiß und laſſe mir ſo leicht kein für ein Uu machen.“
Er griff in die Rocktaſche und holte ein bedruck⸗ tes Papier hervor. Es war die berühmte Frankfur⸗ ter Erklärung der alliirten Mächte vom Erſten De⸗ cember 1813.
„Hier,“ ſprach er,„hab' ich die friedlichen und ächthumanen und völkerfteundlichen Geſinnungen der hohen Verbündeten ſchwarz auf weiß. Ich hoffe, daß bei dieſem Aufrufe auch der Ungläubigſte endlich zu Verſtand und zur Einſicht gelangen wird.“
Er las:„Die franzöſiſche Regierung hat ſo eben eine neue Aushebung von dreimalhunderttauſend Mann anbefohlen. Die Gründe des Staatsbeſchluſſes ent⸗


