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ſten von der Moskwa gedeckt, welche die genannten vier Dörfer in Beſitz hatte.
„Der Kaiſer war um neun Uhr zu Pferde. Er hörte die Kanvnen des General Lauriſton und beeilte ſeine Ankunft in Leipzig. Die zahlreiche Cavallerie des Feindes hatte uns alle Straßen verhüllt und ver⸗ barg die Bewegungen der entgegenſtehenden Armee.
„Indeſſen glaubte der Kaiſer, die Maſſen des Feindes würden uns in den Ebenen von Leipzig er⸗ warten. Der Beſitz dieſer Stadt ſollte daher ſchnell unſrer Ungewißheit ein Ende machen. Napolevn hatte beſonders empfohlen, bei Ankunft daſelbſt ſich ſogleich der Briefe auf der Poſt zu bemächtigen, und alle Nachrichten einzuholen, welche in dieſer Hauptſtadt des deutſchen Handels in Maſſe vorhanden ſein muß⸗ ten. Er verlangte, ſeine Seeretaire und Dolmetſcher ſollten mit ihm zugleich daſelbſt ankommen. Seine ganze Umgebung war zu Pferde, um ihm ſchnell fol⸗ gen zu können.
„Um fünf Uhr Vormittags war der Kaiſer beim Denkmal Guſtav Adolph's vorbeigeritten. Dort war er mit dem Prinzen Eugen zuſammengeſtoßen. Der Fürſt von der Moskwa befand ſich an ſeiner Seite, um ſeine Befehle für den übrigen Tag einzuholen. Man rückte immer vor und vernahm bereits die Flin⸗ tenſchüſſe der Avantgarde bei den erſten Häuſern vor Leipzig.
„Der Kaiſer war ungeduldig. Er wollte wiſſen, ob der Widerſtand ernſthaft ſei. Er ſtieg vom Pferde und richtete ſein Fernrohr nach der Stadt. Da ſah er die Dächer mit Einwohnern hedeckt, welche dem Kampfe zuſchauten.
„In dem Augenblicke, wo er bemerkt, doß ſſich keine feindliche Macht jenſeits der Stadt darbietet,


