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Mann erzählte, ließ keinen Zweifel übrig; nur der alte Beſitzer von Schönbrunnen, Lotzmann, ein abge⸗ ſagter Franzoſenfeind, wollte die Gräuelthat nicht auf dem freiheitbringenden Koſaken ſitzen laſſen. Mehre Gäſte ſtimmten bei. Man ſtritt Pro und Contra. Endlich erhob ſich Ruffus:
„Meine Herren!“ rief er,„wenn wir noch lange disputiren, könnten wir leicht einen handgreiflichen Beweis von der Humanität jener ſonderbaren Filz⸗ mützen erhalten. Wenn mich nicht Alles trog, deu⸗ teten die Worte jenes Buſchkleppers auf einen Ueber⸗ fall der nächſten Häuſer. Wir können, wie wir hier ſind, heute noch als Geißeln im ruſſiſchen Bivouak paradiren und uns gegen gutes Löſegeld ranzioniren.“
Kaum waren dieſe Worte geſprochen, als keine Macht der Erde die Anweſenden länger zu halten ver⸗ mochte. Einer überbot den Andern an ſchlimmen Nachrichten und Befürchtungen. Man ließ die halb ausgetrunkenen Bierkrüge ſtehen, und in wenigen Mi⸗ nuten war das Billardzimmer bis auf Gotthard, Rein⸗ hold und Ruffus geleert.
„So,“ rief Letzterer lachend,„nun iſt Luft; wir haben Platz, ſind die Philiſter los, können ſogar eine Partie Billard ſpielen.— Das wollt' ich nur haben. Aber Freund Gotthard ſchaut ordentlich finſter darein, daß ich die Philiſter in die Flucht geſchlagen.“
„Du weißt,“ ſprach dieſer,„daß ich das Leute⸗ foppen nicht leiden kann.“
„Mein Himmel,“ eiferte Ruffus,„verdient denn dieſes Volk etwas Beſſeres? Warum find ſie ſo vor⸗ witzig, nengierig und dabei ſo haſenhaft. Wenn es ſo ſchwer iſt, satyram non sctibere, ſo iſt mir's eben ſo unmöglich, ſolchen Leuten eine Naſe nicht aufzu⸗
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