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Mal mehr als Frankreich in ſeinen alten Grenzen. England bezahlte den Handel beider Indien mit ſei⸗ nem theuerſten Blute in Flandern, Nordholland, Bue⸗ nos⸗Ayres, Sanct Domingo, Aegypten, Vlieſſingen und Amerika. Die Zunahme der Bevölkerung Frank⸗ reichs ſeit 1800 widerlegt alle aus Haß und Unwiſ⸗ ſenheit hervorgegangenen Declamationen. Meine Con⸗ ſeriptionen wurden niemals ganz geſtellt. Die ange⸗ gebenen Zahlen waren eine Kriegsliſt, dem Feinde zu imponiren.
„Wenn wir jetzt Frieden machen,“ fuhr er nach einer Pauſe fort,„würden wir ſelbſt die Hoffnung zu einem dereinſtigen Frieden verlieren. Auch Ber⸗ nadotte hat ſeinen Kauf abgeſchloſſen. Die Englän⸗ der werden eine Armee von fünfundzwanzigtauſend Preußen und dreißigtauſend Schweden in ihre Dienſte nehmen. Den Oberbefehl werden ſie dem Prinzen von Schweden geben. Dieſer verſpricht, ſich im nörd⸗ lichen Deutſchland für ſie zu ſchlagen und erhält als Preis für den Schaden, den er ſeinem Geburtslande zufügt, und als Preis für das franzöſiſche Blut, das er vergießt, Guadeloupe und Norwegen. Guadeloupe beſitzen die Engländer, da iſt keine Schwierigkeit: aber Norwegen, wie? Mit welchem Rechte kann Ruß⸗ land und England darüber verfügen? Was liegt daran? Das Land beliebt Bernadotte.— So erhebt die Cvalition zu Stockholm und Breslau mit Kühn⸗ heit ihr Haupt. In Wien liebt man weniger die Eile. Aber ich will wiſſen, wie ich mit Metternich daran bin. Narbonne ſoll nach Wien. Er wird ſie demas⸗ kiren. ueberdies ſoll der Herzog von Abrantes in Illyrien, Oeſtreich und Ungarn beobachten. Vierzig⸗ tauſend Italiener werden ſich an den Küſten des adria⸗ tiſchen Meeres verſammeln.“


