Teil eines Werkes 
10. Band, 1813 : historischer Roman : 1. Theil (1853) Achtzehnhundertdreizehn
Entstehung
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bereits an mauſig zu thun, ſeit wir den Knacks be⸗ kommen da draußen. Reſpect, Ihr Galgengeſichter, oder ich ſchlag' Euch den Hirnkaſten ein! Wo iſt der Franz?“

Niemand verſtand ihn. Die Dienerſchaft blickte aus Stockesweite halb verwundert, halb fragend zu ihm auf.

„Nun, Gähnaffen!“ rief er,„was iſt zu glotzen, bin ich ein Wunderthier? Wart't, Ihr ſollt Euch wun⸗ dern.“ Er ſchwang von Neuem den Stock.„Wo iſt der Franz,“ wiederholte er,„der Normand, der Banquier?“

Jetzt ſtürzten Johann und Peter mit einem Satze davon.

„Mag mich allerdings ein wenig verändert haben,“ ſprach der Unbekannte,„da das Lumpengefindel Nichts von mir wiſſen will. Die Pyramidenaffaire iſt auch ein Weilchen her, und ſo lang' mag es ſein, daß die Glocken von Paris für mich vergebens läuten.“

„Wär's möglich, der Onkel!“ rief jetzt Eugen freudig verwundert näher tretend und für den Au⸗ genblick Georg's trauriges Schickſal vergeſſend.

„Das iſt wohl der kleine.....„ ſprach der Stelz⸗ fuß gutmüthig,„wie heißt Er gleich? War ein Knirps, als es nach Aegypten ging.“

„Eugen, Euer Neffe,“ erwiederte der Jüngling, den Alten herzlich umarmend.

„Seht da,“ ſprach der Onkel, ſich auf das Sopha niederlaſſend,„recht in die Höhe geſchoſſen, freut mich, freut mich; aber zum Henker, warum nicht Soldat?“

„Erlaubt Ihr mir's denn, theurer Onkel?“ frug freudig Eugen.

„Erlauben, erlauben, dumme Rede,“ polterte der Alte;„bin caduc, das Bein iſt zum Kuckuck, liegt