Teil eines Werkes 
10. Band, 1813 : historischer Roman : 1. Theil (1853) Achtzehnhundertdreizehn
Entstehung
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aber was ſind ſie ihm, der eine Revolution zu Bo⸗ den warf? Bleibt er draußen, nur vierzehn Tage von heute an, wollen wir ein Stückchen aufgeigen, gegen das ſich Mallet verſtecken ſoll; aber ſo lange brauchen wir, um die rothe Fahne an der Seine, in Lyon und Bordeaux an Einem Tage außzuſtecken; kehrt er früher zurück, ſo behert dieſer Mephiſtopheles der Freiheit Jung und Alt, wir haben ganz Frank⸗ reich gegen uns, richten nichts aus und ziehen mit blutiger und langer Naſe ab.

So läge die Tyrannei Frankreichs, frug Fran⸗ zesco,alſo wirklich nur in der Perſon eines Ein⸗

zigen?

Wo anders? murrte Timoleon,in ſeiner Per⸗ ſon allein, in ſeiner Schlauheit, in ſeinem Genie, wie's das Volk nennt; es hat Recht, die Teufel ſind in der Regel Genies.

Nun dieſe einzige Perſon, fuhr der Italiener lauernd fort,dieſe einzelne Perſon, welche das Un⸗ glück und die Sclaverei von halb Europa nach ſich ſchleppt, wird hoffentlich nicht unſterblich ſein.

Unbeſtritten, erwiederte der Republikaner,aber ihre Conſtitution iſt vortrefflich. Der Tyrann kann noch zwanzig, dreißig Jahre auf dem Throne ſitzen; aber dann iſt die Freiheit auf ein Jahrhundert zu Grabe getragen. Die heranwachſende Ingend wird durch den Napolevniſchen Katechismus vergiftet und was noch von Tugend in Frankreich übrig iſt, wird durch Gold und Ehrenſtellen erſtickt.

So ließen ſich wohl Mittel ausfindig machen, platzte Franzesco giftig heraus,dieſer vortrefflichen Conſtitution zum Beſten der Freiheit einige Hinder⸗ niſſe in den Weg zu legen?

Timoleon blitzte unter ſeinen buſchigen Aggen⸗