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terfeldzugs bald wieder auszuwetzen. Auch darin fand man große Beruhigung, daß nicht der Feind, ſondern einzig und allein der Winter die Schuld an allem Unglück trug.
Eugen war einer der Eifrigſten, der für die Er⸗ hebung in Maſſe ſprach. Er war auf einen Stuhl geſprungen und ſprach mit glühender Begeiſterung für den Ruhm Frankreichs und ſeines Kaiſers; er erin⸗ nerte an die großen Tage der jüngſten Vergangen⸗ heit, an die Pyramidenſchlacht, Marengo, Auſterlitz, er zeigte auf die verſchneieten Legionen und Adler in der ruſſiſchen Eiswüſte, ſo daß ſelbſt Georg, der als ſtrenger Republikaner ſehr verſchieden über Napoleon dachte, nicht ohne Wohlgefallen zu dem ſchönen Jüng⸗ linge, der wie ein blühender Kriegsgott Blitze gegen den Feind ſchleuderte, emporblickte.
„Rom war nie größer, als im Unglück,“ ſchloß Eugen ſeine Rede;„Frankreich mit ſeinem Kaiſer wird hinter Rom nicht zurückbleiben.„Aux armes, aux armes, Citoyens!“
„Aux armes!“ fielen an die zwanzig Stimmen ein und ſchrieen tumultuariſch durcheinander. Es war, als ſollte direct von der Reſtaurativn hinaus nach dem Niemen gezogen werden.
Schon lange hatte man es dem kleinen dicken Be⸗ noit angeſehen, wie unangenehm ihm dergleichen tu⸗ multartige Auftritte ſein mochten. Er verſchaffte ſich endlich Gehör und rief in halb kläglichem, halb bit⸗ tendem Tone:
„Meine hochverehrteſten Herren! Ich muß ganz ergebenſt bitten, ſich einigermaßen in Ihrem wahrhaft ſchätzbaren Enthuſiasmus zu mooeriren. Ich ehre von Herzen Ihren Heldeneifer, aber bei den dermaligen Zeitumſtänden— ich bin nicht frei von Neidern—


