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als Antwort die Worte hervorpreßte:„Beim beſten Willen, mein hochgeehrteſter Herr Lieutnant, iſt es mir unmöglich.“
„Wie?“ frug Langſchädel mit ziemlich tragiſcher Betonung,„Alſo Sie wollen meinen Untergang— Tod?“—
Der Sportelſchreiber ſchauderte.
„Ei mein hochverehrteſter Herr Lieutnant, das ſei fern von mir, daß ich Ihren Untergang oder gar Ihr werthes Ableben herbeiwünſchen ſollte. Ein ſolch' ſündhafter Wunſch wird nie in meinem Innern auf⸗ kommen.“
„Aber wie ſoll ich mir Ihre Ungefälligkeit anders erklären?“
„Bedenken Sie, meine Pflicht.“
„Was da, Pflicht, ſo es das Wohl und das Le⸗ ben eines Mitmenſchen gilt, kann dieſer engbegrenzte Begriff nicht ausreichen.“
„Ich bin auf Handgelöbniß verpflichtet.“
„Ganz recht, Nichts zu veruntreuen. Aber, frag' ich Sie, veruntreuen Sie denn einen Pfennig, wenn das Geld binnen wenigen Sire wieder an Ort und Stelle liegt?“
Der pflichtgetreue Kappler ſchüttelte noch immer unentſchieden das Haupt. Langſchädel war unermüd⸗ lich, ihn vom rechten Wege zu locken.
„Bedenken Sie denn nicht,“ ſprach er,„welch' eine furchtbare Verantwortung Sie auf ſich laden, wenn ich Ihretwegen untergehe. Durch eine kleine Gefälligkeit können Sie mich retten. Jeder Andere würde nicht den geringſten Anſtand nehmen, ſich kei⸗ nen Angenblick bedenken und mir den kléinen Freund⸗ ſchaftsdienſt erweiſen.“
Bei dem Sportelſchreiber geriethen durch dieſe


