Teil eines Werkes 
7. Band, Deutsche Pickwickier : komischer Roman : 2. Theil (1853)
Entstehung
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ſitzung mußte er jetzt haben, das ſtand feſt, und wenn man ihm eine Entſchädigungsſumme bieten wolle, ſo groß wie die engliſche Staatsſchuld.

Der General konnte ſich von dem gehabten Aer⸗ ger eine Zeit lang gar nicht erholen.

Ein ſolcher Bengel, ſprach er,iſt mir auf die⸗ ſem Lebenswege noch gar nicht vorgekommen! Was? einen Fahrweg durch meinen Garten?! Ich glaube noch immer, es war nicht ganz richtig mit ihm.

Aber wo der Kerl nur hergekommen war? fuhr er nach einer Weile fort,und wo er hin ſein muß? Durch das Hausthor kann er nicht gegangen ſein. Sollte er ſich etwa gar noch verſteckt halten? Wart. ich will dir die Wege zeigen, du Himmelelementer!

Kirchner ſtellte jetzt Unterſuchungen an. Er be⸗ gab ſich nach dem Orte, wo Eccarius hinter einer Taxushecke verſchwunden war, und gelangte auf dieſe Weiſe an die alte Gartenthür.

Sollte das Spitzbubengeſicht etwa gar hier her⸗ eingekommen ſein? frug er ſich.

Er forſchte genauer nach und fand an dem nie⸗ dergetretenen Graſe, daß wirklich Jemand durch die Thür gegangen ſein müſſe.

Es unterliegt keinem Zweifel, fuhr er aufge⸗ regt fort,der Gauner iſt vermittelſt eines Diebes⸗ ſchlüſſels durch dieſen Eingang in meine Beſitzung gedrungen. Daß dir der Teufel die Laterne gehalten hätte! Pieper! Pieper!

Der Gerufene kam mit einem ungeheuren Baum⸗ pfahle herbeigerannt, um unvbrhergeſehener Fälle we⸗ gen nicht ganz ohne Waffe zu ſein.

Pieper, befahl der General,ſchaff Er mir ſogleich ein paar Maurer, die dieſes Mauſeloch zu⸗ machen.