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„Die einzige Rettung,“ ſprach er,„beſteht darin, daß ich nach der Stadt jage und den hofcommiſſairi⸗ ſchen Satan zu bewegen ſuche, daß er den Durchgang geſtattet und den Verhau niederreißen läßt.“
„Nimmermehr,“ ſchrie Löwenſtern,„wir ſollen dieſer Canaille noch gute Worte geben für den Schimpf, den ſie uns angethan hat! Nein, das wäre Ernied⸗ rigung, Entehrung. Aber todt ſchlage ich die Beſtie, wo ich ſie finde.“
„Aber bedenke doch,“ fuhr Fellenberg eindringlich fort,„wenn aus unſerer mit ſolchem Bombaſt vor⸗ bereiteten Fahrt nichts wird; wenn wir in den April geſchickt worden ſind, wir können uns, ſtraf mich Gott, nirgends mehr ſehen laſſen. Wir ſind der Spott des ganzen Landes.“
Löwenſtern ſchlug ſich verzweifelt vor die Stirn. Nach einigem Nachdenken ſprach er:
„Aber dieſe Beſtie, wird ſie nicht einen neuen Triumph darin ſuchen, uns unſer Geſuch abzuſchla⸗ gen; und wir ſind doppelt verhöhnt.“
„Wie ich den Eccarius kenne,“ meinte Fellenberg, „ſo glaube ich nicht, daß er ſeine Bosheit auf's Aeußerſte treibt und einem freundlichen Worte unzu⸗ gänglich iſt. Ich ſtehe unter uns Allen noch am beſten mit ihm und werde daher den Verſuch wagen. Binnen einer kleinen Stunde kann Alles in Ordnung ſein. Noth lehrt beten und kennt kein Gebot. Alſo laß vor der Hand die Schlitten nach dem Schloſſe zurückfahren. Ich eile zu Pferde nach der Stadt und kehre ſo Gott will mit froher Botſchaft zurück.“
„Die Schlitten zurückfahren?!“ lachte Löwenſtern ingrimmig,„fürwahr ein anmuthiges Geſchäft für mich.“ Indeß verblieb kein anderer Ausweg und die Ca⸗


