Teil eines Werkes 
6. Band, Deutsche Pickwickier : komischer Roman : 1. Theil (1853)
Entstehung
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nicht in den 4 Auf wiederholteß Bitten nahm endlich Kappler auf dem Polſterſtuhle Platz.

Sohen Sie mihh gefälligſt an, ſprach der Ca⸗ valier. D Sportelſhhliber riß die Augen ſo weit auf, als möglich, um dieſem billigen Wunſche des jungen Mannes nachzukommen.

Machen Sie Ihr ganz gewöhnliches Geſicht, fuhr der junge Cavalier fort,und geben Sie ſich, wie Sie ſind.

Kappler ſchaute, dieſem Befehle zufolge, ſchlecht und recht vor ſich hin.

Der junge Mann langte ein⸗weißes Blatt Papier hervor nebſt einem Zeichnenſtifte, R ehe ſich's der Sportelſchreiber verſah, war er doppelt auf der Welt. Wie er leibte und lebte, ſtand er auf dem Papiere des geſchickten Zeichners.

Ich bedarf Ihrer jetzt tnichtmehr ſprach letzterer, nachdem er noch einige Striche Hdei wöhlgotroffenen Conterfei Kappler's beigefügt tte und beitete es mit vieler Zufriedenheit.

Der Sportelſchreiber, da J 8, daß ih weiter kein Leid widerfuhr, bereute jetzt ſcher vyrige Fürcht; er ſtand von ſeinem Stuhle ahf und erbund digte ſich nach den abzuſchreibenden Notep.

Was da Noten, lachte d der Caba liec mir war's allein um Ihre werthe Phyſiognomie zu khun. Sehen Sie, hier ſind Sie wie aus den Augen geſchnitten.

Der Sportelſchreiber fand ſich nicht wenig geſchmei⸗ chelt, von ſolch einer hochadeligen Hand evpirt worden zu ſein. Nur begriff er durchaus nicht, wie er zu der Ehre komme.

Wenn Ew. Hochgeboren gütigſt erlauben, ſprach er ſchmunzelnd,ſo wage ich allerdings einige Aehn⸗