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Retter erblickt. Dieſe allgemeine Stimme ſprach ſich gleich bei unſerer Landung auf das Unzweideutigſte aus. Ward der General nicht wie ein Abgeſandter des Himmels begrüßt?“
„Er iſt groß, wie die Welt! rief der tapfere Ge⸗ neral Kleber,“ ſprach Nurmahal,„und nie iſt wohl ein wahreres Wort geſprochen worden.“
„Er kann mein Leben verlangen,“ rief Re⸗ nouard,„und ich geb' es mit Freuden, und ſo denken Tauſende.“
„Bin ich ihm doch ganz beſonders verpflichtet,“ fuhr Camille fort,„für das werthvolle Geſchenk von fünftauſend Franken, die er mir unmittelbar nach meiner Ernennung zum Bataillonschefzuſtellen ließ. Ein junger Offizier muß einen Groſchen Geld in der Taſche
haben, um ſich für die rauhen Stunden der Entbeh⸗
rung auch einige frohe verſchaffen zu können, ließ er mir durch den Adjutanten ſagen, der mir die erwähnte Summe zuſtellte. Auch mag ich wohl geſtehen, daß mir dieſer Zuſchuß erwünſcht kam. Er ſetzt mich in den Stand, eine alte Schuld abzutragen, die mir immer recht am Herzen gelegen hat.“
„Ich habe Dir ſchon früher,“ ſprach er weiter, „von dem Darlehn geſprochen, das mir in Saint Maurice auf ſo wunderbare Weiſe zugeſtellt wurde und wodurch ich in den Stand geſetzt ward, dem ägyptiſchen Feldzug beizuwohnen. Du haſt mir nun, guter Nurmahal, in ſo mancher Verlegenheit helfend zur Seite geſtanden, wenn Du mir nur auch dazu fürderlich ſein wollteſt, meinen unbekannten Gläubi⸗ ger, der nichts wieder von ſich hat hören laſſen, aus⸗ findig zu machen.“
„Da er die Summe nicht zurückverlangt,“ er⸗ wiederte Nurmahal,„und überhaupt die ganze Sache
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