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telſt eines ſtarkbemannten Nilbvotes dem tapfern Häuf⸗ lein jedmöglichen Rückzug abzuſchneiden ſuchten.
Als Renouard dieſe doppelten Streitkräfte ſah, gab er die Hoffnung auf, diesmal ſiegreich aus dem Kampfe hervorzugehen.
„Wohlan, meine Freunde,“ rief er,„laßt uns den ehrlichen Soldatentod ſterben.„Vive la republique!“
Mit dieſen Worten warf er ſich, nachdem er beide Piſtolen auf die anſtürmenden Araber abgefeuert hatte, den Säbel in der Fauſt gegen den Feind.
„Laß mich an Deiner Seite ſterben, Camille,“ bat Nurmahal ihm nacheilend.
Renouard, als er ſich ſo unerwartet bei ſeinem Taufnamen nennen hörte, warf einen Blick rückwärts, doch ließen ihm die flammenden Säbel der Feinde keine Zeit zum Nachdenken.
Bald waren Renouard und ſein treuer Begleiter im wilden Gewühl verſchwunden.
Dreizehntes Rapitel.
Wirend Soldaten und Matroſen der großen engli⸗ ſchen Flotte, die nach dem raſtloſen und ermüdenden Kreuzzuge, ohne den ſehnlichſt geſuchten Feind gefun⸗ den zu haben, in den Hafen von Syrakus eingelaufen war, unter dem goldenen Himmel Siciliens das hei⸗ terſte Leben führten, ſaß ihr großer Führer, Horace
Nelſon, einſam und in düſterm Schweigen verſun⸗
ken, in der ſtillen Cajüte des Vangard, ſeines Admiral⸗ ſchiffes. Wie der Weltweiſe, der in ſtiller Mitternacht über die Löſung eines großen Problems finnt, wie der


