Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Einzelbild herunterladen

W

Doch hatte ich keine vernuͤnftigen Einwen⸗ dungen dagegen aufzubringen, und bin uͤber⸗ zeugt, daß meine Schweſter von Vielen als hochſt verſtaͤndig und klar gelobt worden waͤre.

Ich konnte nicht umhin, zu denken, daß Charlotte meinen Rath ſchon mit dem im Voraus gefaßten Entſchluſſe gefor⸗ dert habe, nur in den Punkten ihn zu be⸗ folgen, in welchen er mit ihren eigenen Anſichten zuſammen traf.

Ich hatte alſo nichts weiter einzuwen⸗ den, und kam mit ihr uͤberein, die erſte Gelegenheit zu ergreifen, um den Vater mit ſeiner Tochter herannahenden Verhei⸗ rathung bekannt zu machen.

Dieſes war keine ſchwere Aufgabe. Da er eben ſo abgeneigt war, in lange Auseinanderſetzungen ſich einzulaſſen, als er wuͤnſchte, der Nothwendigkeit, die erforder⸗ lichen Einrichtungen zu treffen, uͤberhoben 16