Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
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guter Eduard, ich kann es nicht uͤber mich gewinnen, dieſen Gluͤcksfall abzuleh⸗ nen; ein Privatmann findet ſich wohl zu jeder Zeit, aber ein Graf bietet ſich nicht alle Tage an, und ein Grafenkroͤnchen im Wappen iſt in meinen Augen gar zu huͤbſch und anziehend, um es ſo leicht zu ver⸗ ſchmaͤhen. Ich bin ganz uͤberzeugt, daß ich ſo viel fuͤr Lord Bertram empfinde, als uberhaupt zu empfinden in meiner Natur liegt. Ich bin nur der Achtung und Freund⸗ ſchaft faͤhig; und glaube mir nur, ſehr wenig Leute, die den Pfad der Ehe betre⸗ ten, haben einen ſo guten Boden als ich, um das Gebaͤude ihres haͤuslichen Gluͤckes darauf ʒu gruͤnden.

Es blieb mir nichts weiter zu ſagen, obgleich ich bekennen muß, daß Charlot⸗ tens Gruͤnde mir nicht ſo triftig, und zum Schluſſe paſſend ſchienen, als ihr ſelbſt.