— 292—
zu werden, ſo uͤberließ er mir die ganze Sache.
Ich war geneigt, mich großmuͤthig zu zeigen, und Lord Bertram wuͤnſchte eben ſo ſehr, nicht von mir uͤbertroffen zu wer⸗ den; die Eheſtiftung kam alſo ſchnell in Ordnung und der Tag der Vermählung wurde angeſetzt.
Meine Mutter war ganz gluͤcklich in der Oberaufſicht der geringfuͤgigen Anſtalten, in Berathungen mit Lady Bertram, wie der Schmuck zu faſſen ſey, den ſie Char⸗ lotten zu ſchenken Willens war, und in andern ſolchen kleinen Details, von denen man, nach der Wichtigkeit zu urtheilen, mit der ſie verhandelt wurden, haͤtte glau⸗ ben koͤnnen, daß wenigſtens das Schickſal einer Nation von ihnen abhaͤngig ſey. Meine Schweſter verhielt waͤhrend ihres ganzen Brautſtgndes ſich ſehr ruhig, und der Er⸗


