Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
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gens wuͤrde ſie, Miſtriß Averne, gewiß ganz entzuͤckt ſeyn, ihren Vetter Wil⸗ loughby den Leutchen hier zu Lande vor⸗ zuſtellen, nur fürchtete ſie, daß ſie es kaum wagen duͤrfe, es ihm vorzuſchlagen. Er war gerade ein Mann, den zu beleidigen ſich ſo leicht niemand unterſtaͤnde! Sie betrachtete ihn als das Muſter eines vollen⸗ deten Edelmannes, und endlich ſchloß ſie die lange Rede, indem ſie die Hoffnung ausſprach, daß ſie in ſeiner einſtigen Ge⸗ mahlin eine Frau ſehen wuͤrde, die ihr Ge⸗ ſchlecht in Allem weit hinter ſich zuruͤckließ.

Man haͤtte unrecht, zu glauben, daß dieſe Reden nur in Averne's Abweſen⸗ heit gehalten wurden. Er hatte ſie oft ge⸗ hoͤrt und ſchien eben ſo viel Gefallen als ſeine Frau ſelbſt daran zu finden, von ſei⸗ nem Vetter Lord Willoughby zu reden. Freilich hatte er ihn nie geſehen, aber Ma⸗